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Eigene Software

Wenn es das Passende nicht zu kaufen gibt: eine Anwendung genau für Ihre Aufgabe. Sie gehört Ihnen, sie wächst mit, und sie zwingt Ihren Betrieb nicht in die Form fremder Software.

  • Sie haben drei Programme gekauft und arbeiten trotzdem in Tabellen weiter.
  • Ihr Ablauf ist genau das, was Sie von den Wettbewerbern unterscheidet, und keine Standardsoftware bildet ihn ab.
  • Sie zahlen für Lizenzen nach Kopfzahl und wachsen sich langsam aus dem Vertrag heraus.

ab 2.500 €Startpreis für den kleinsten sinnvollen Umfang. Umsatzsteuer wird nach § 19 UStG nicht erhoben, der Betrag ist der Endpreis.

Vorhaben besprechen Antwort in zwei Werktagen
Dauer Nach Umfang, in Abschnitten

Keine Zahl, die wir hier ehrlich hinschreiben könnten. Verlässlich ist der Zuschnitt: die erste benutzbare Fassung steht nach 8 bis 14 Wochen, danach in Abschnitten von je vier.

Was Sie selbst tun Ein fester Ansprechpartner

Eine Person bei Ihnen mit Entscheidungsbefugnis und rund drei Stunden Zeit pro Woche. Das ist die härteste Voraussetzung des Moduls und die, an der Projekte am häufigsten scheitern.

Was danach dasteht Software, die Ihnen gehört

Mit Quellcode, Dokumentation und allen Zugängen. Keine Lizenz je Kopf, kein Anbieter, der die Bedingungen ändern kann, keine Abhängigkeit von uns.

01 / DAS PROBLEM

Kennen Sie das?

Drei Sätze aus Betrieben, die schon viel Geld für Software ausgegeben haben und trotzdem an der entscheidenden Stelle von Hand arbeiten.

„Wir haben die Software gekauft, aber das Wichtigste machen wir in einer Tabelle.“

Meist: Die Standardsoftware deckt 80 Prozent ab, und die fehlenden 20 sind genau das, worin Ihr Betrieb sich unterscheidet. Genau darum kann kein Standard sie abdecken.

„Für jede kleine Anpassung brauchen wir einen teuren Berater.“

Meist: Sie zahlen dafür, fremde Software gegen ihre eigene Bauweise zu biegen. Diese Biegerei ist über die Jahre oft teurer als etwas Eigenes gewesen wäre.

„Der Anbieter hat den Preis verdoppelt, und wir können nicht weg.“

Meist: Ihre Daten liegen in einem Format, das nur diese Software liest. Der Wechsel scheitert nicht am Preis, sondern daran, dass niemand die Daten herausbekommt.
02 / DER UMFANG

Was Sie am Ende in der Hand haben

Sieben Teile. Punkt 01 ist der einzige, den viele Anbieter überspringen, und der einzige, der Sie im Zweifel vor dem ganzen Projekt bewahrt.

  1. 01

    Die ehrliche Vorprüfung

    Bevor irgendetwas gebaut wird, prüfen wir, ob es das Passende nicht doch zu kaufen gibt. Wir sehen uns drei bis fünf fertige Lösungen für Ihre Branche an und legen daneben, was sie können und was Ihnen fehlen würde.

    Kommt regelmäßig vor: Am Ende dieser Prüfung steht manchmal „kaufen Sie X und lassen Sie sich eine Schnittstelle bauen“. Das ist ein kleinerer Auftrag für uns und die richtige Antwort für Sie.

  2. 02

    Der Zuschnitt in Abschnitte

    Der Gesamtumfang wird in Abschnitte von je etwa vier Wochen geteilt, jeder mit einem Ergebnis, das für sich brauchbar ist. Sie können nach jedem Abschnitt weitermachen, umsteuern oder aufhören.

    Der Sinn dahinter: Bei einem Projekt über zwölf Monate kommt der Moment, in dem Sie fragen: Wofür habe ich bisher bezahlt? Diese Frage muss nach jedem Abschnitt beantwortbar sein, mit etwas, das läuft.

  3. 03

    Die Anwendung

    Die Software selbst: Oberfläche, Regeln, Daten, Rechte, Berichte. Läuft im Browser, also auf jedem Gerät ohne Installation. Auf Wunsch auch auf dem Telefon bedienbar, wenn Ihre Leute unterwegs arbeiten.

    Der Unterschied zum Standard: Die Felder heißen wie bei Ihnen. Die Schritte sind Ihre Schritte. Es gibt keine Karteikarte mit fünfzig Feldern, von denen Sie sechs benutzen.

  4. 04

    Die Verbindungen

    Anbindung an das, was bleiben soll: Buchhaltung, Warenwirtschaft, Kalender, Mail, Kassensystem, Maschinen, Zeiterfassung. Neue Software neben alte zu stellen, ohne sie zu verbinden, verdoppelt die Arbeit statt sie zu halbieren.

    Auch in die andere Richtung: Ihre Software bekommt eine eigene Schnittstelle. Damit kann jemand anderes später etwas anschließen, ohne uns zu fragen.

  5. 05

    Betrieb, Sicherung, Datenschutz

    Server in Deutschland oder der EU, verschlüsselte Verbindungen, tägliche Sicherung mit geprüfter Rückspielung, Überwachung, die sich meldet, bevor Sie es merken. Dazu Rollen, Protokoll, Löschfristen und Auskunft.

    Wichtig: Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist keine. Wir spielen sie einmal im Projekt echt zurück und zeigen Ihnen, wie lange es dauert.

  6. 06

    Alles, was zur Übergabe gehört

    Quellcode in Ihrem eigenen Verzeichnis, Dokumentation der Architektur und der Entscheidungen, Anleitung zum Aufsetzen von null, automatische Tests, alle Zugänge auf Ihren Namen.

    Die Prüffrage, die Sie jedem Anbieter stellen sollten: Könnte ein fremdes Team damit weiterarbeiten, ohne Sie zu fragen? Wenn die Antwort nein lautet, kaufen Sie keine Software, sondern eine Abhängigkeit.

  7. 07

    Einführung und Begleitung

    Schulung nach Rollen, Übernahme der Altdaten, ein Parallelbetrieb, in dem das alte System noch läuft, und eine begleitete Anlaufzeit. Die ersten zwei Wochen im echten Betrieb bringen mehr Erkenntnisse als drei Monate Bauzeit.

    Erfahrungswert: Der teuerste Fehler ist nicht ein Fehler im Code. Es ist eine Einführung an einem Montag, ohne Parallelbetrieb, mitten in der Hochsaison.

Wann sich etwas Eigenes rechnet, und wann nicht
Besser kaufen
  • Ihr Ablauf ist üblich: Buchhaltung, Lohn, Zeiterfassung, gewöhnlicher Warenverkauf.
  • Es gibt drei ernsthafte Anbieter, deren Beschreibung Sie ohne Zusammenzucken lesen.
  • Sie brauchen es in vier Wochen.
  • Der Bereich ändert sich bei Ihnen selten.
Besser bauen
  • Ihr Ablauf ist der Grund, warum Kunden zu Ihnen und nicht zum Wettbewerb kommen.
  • Sie zahlen für Anpassungen an gekaufter Software mehr als für deren Lizenzen.
  • Die entscheidende Arbeit läuft trotz gekaufter Software in Tabellen.
  • Sie wollen Ihre Daten und Ihre Abläufe selbst in der Hand haben.
Diese Gegenüberstellung machen wir in der Vorprüfung mit Ihren echten Zahlen, nicht im Allgemeinen. Landet mehr auf der linken Seite, sagen wir das, auch wenn es der kleinere Auftrag ist.
Bildschirmfoto: Arbeitsfläche
Zum Anfassen

Eine gebaute Arbeitsfläche, hier auf dieser Website

Der Verwaltungsbereich dieser Seite zeigt, wie so etwas aussieht: sechs Ansichten, dichte Tabellen mit Filtern und Suche, die wirklich arbeiten, eine Rechtematrix und ein Protokoll.

Die Firmen und Zahlen darin sind erfunden. Die Filter und die Suche sind es nicht: tippen Sie etwas ein, die Tabelle antwortet.

Arbeitsfläche öffnen
03 / DER ABLAUF

Wie ein solches Vorhaben abläuft

In Abschnitten, mit einem Ausstieg nach jedem. Das ist keine Zurückhaltung, sondern die einzige Bauweise, bei der Sie die Kontrolle behalten.

  1. Abschnitt 0

    Vorprüfung, 1 bis 2 Wochen

    Ihr Ablauf wird aufgenommen, der Markt wird geprüft, die Gegenüberstellung entsteht. Am Ende steht eine Empfehlung, ein Zuschnitt in Abschnitte und eine Rahmenschätzung. Dieser Abschnitt ist einzeln beauftragbar und verpflichtet zu nichts.

    Sie nehmen sich zwei Termine à 2 Stunden und benennen den festen Ansprechpartner.

  2. Abschnitt 1

    Das Fundament, 4 Wochen

    Datenmodell, Anmeldung, Rechte, Grundgerüst der Oberfläche und der Ablauf, der am meisten weh tut. Am Ende steht etwas, das eine kleine Gruppe benutzen kann. Noch nicht vollständig, aber echt.

    Sie nehmen wöchentlich an einer Vorführung von 60 Minuten teil und entscheiden zwischen den Terminen, was zu entscheiden ist.

  3. Abschnitt 2 bis n

    Ausbau, je 4 Wochen

    Jeder Abschnitt beginnt mit einer Planung von einem Tag und endet mit etwas Lauffähigem. Reihenfolge und Inhalt legen Sie fest, und zwar jedes Mal neu, mit dem Wissen aus dem vorigen Abschnitt.

    Sie nehmen sich einen halben Tag Planung je Abschnitt, dazu die wöchentliche Vorführung.

  4. Einführung

    Altdaten, Parallelbetrieb, Schulung

    Übernahme der alten Daten, dann Parallelbetrieb: beide Systeme laufen, die Ergebnisse werden verglichen. Erst wenn sie übereinstimmen, wird umgeschaltet. Schulung nach Rollen, nicht für alle dasselbe.

    Sie stellen die Beteiligten für die Schulung frei und wählen einen Umschalttermin außerhalb Ihrer Hochsaison.

  5. Danach

    Betrieb und Weiterentwicklung

    Überwachung, Sicherungen, Aktualisierungen, ein fester Ansprechpartner. Weiterentwicklung in denselben Abschnitten. Kündbar, und die Übergabe an ein anderes Team ist von Anfang an vorbereitet.

    Sie entscheiden, ob es weitergeht, und wie schnell.

Beispiel

Ein Vermieter von Spezialgerät, 22 Mitarbeiter

Vermietet Maschinen tageweise, mit Zubehör, Prüfterminen, Zustandsprotokollen und Preisen, die von Dauer, Kunde und Saison abhängen. Drei gekaufte Programme im Einsatz, die Disposition läuft in einer Tabelle. So sähe das Vorhaben aus.

  • VorprüfungVier Mietsoftware-Anbieter angesehen. Drei fielen an der Preisfindung aus, einer an den Prüfterminen. Ergebnis: Buchhaltung bleibt gekauft, die Disposition wird gebaut. Zwei Wochen für diese Erkenntnis.
  • Abschnitt 1Geräte, Verfügbarkeit, Reservierung, Preisfindung. Nach vier Wochen konnte die Disposition ihre Tabelle zuklappen. Alles andere lief noch wie vorher.
  • Abschnitt 2Zustandsprotokoll mit Fotos, auf dem Telefon bedienbar, direkt am Gerät. Vorher Papier, abends abgetippt. Danach kein Abtippen und keine Streitfälle über Schäden mehr.
  • Abschnitt 3Prüftermine mit Vorlauf und Sperre: ein Gerät mit abgelaufener Prüfung lässt sich nicht mehr vermieten. Das war der Punkt, den keine gekaufte Software so abbilden konnte.
  • Nicht gebautRechnungen und Mahnwesen. Beides bleibt in der gekauften Buchhaltung, angebunden über eine Schnittstelle. Es selbst zu bauen hätte Monate gekostet und nichts besser gemacht.

Erfundener Betrieb, echte Art von Vorhaben. Der Punkt daran ist die letzte Zeile: Bei etwas Eigenem ist die Entscheidung, was man NICHT baut, wichtiger als die, was man baut. Diese Entscheidung fällt in der Vorprüfung, und sie fällt schriftlich.

04 / DER UNTERSCHIED

Was sich für Sie ändert

Vorher
  • Ihr Ablauf richtet sich nach der Software, nicht die Software nach Ihrem Ablauf.
  • Das Entscheidende läuft in einer Tabelle, die eine Person pflegt.
  • Lizenzen kosten nach Kopfzahl, jedes neue Teammitglied kostet mehr.
  • Ein Anbieter kann Preis, Funktionsumfang oder Bedingungen ändern, und Sie können nicht weg.
Nachher
  • Die Software bildet Ihren Ablauf ab, mit Ihren Wörtern und Ihren Regeln.
  • Was in der Tabelle lief, steht im System, sichtbar und vertretbar.
  • Keine Lizenz je Kopf. Wachstum kostet Serverleistung, nicht Gebühren.
  • Quellcode, Daten und Zugänge gehören Ihnen. Auch der Wechsel des Dienstleisters ist möglich.
05 / DIE FACHWÖRTER

Die Wörter, die Ihnen sonst begegnen

Sechs Begriffe, die in jedem Angebot für individuelle Software auftauchen. Mit je einer Frage, die Sie damit stellen können.

Individualsoftware
Software, die für Sie gebaut wird, statt gekauft zu werden. Sinnvoll dort, wo Ihr Ablauf Sie unterscheidet, unsinnig dort, wo er wie bei allen anderen ist.
Lock-in
Die Lage, in der ein Wechsel praktisch unmöglich ist, weil die Daten nicht herauskommen. Fragen Sie jeden Anbieter, wie ein vollständiger Export aussieht, und lassen Sie ihn einmal vorführen.
Skalierung
Dass ein System auch bei zehnfacher Menge noch arbeitet. Nicht am Anfang teuer einbauen, aber von Anfang an nicht verbauen: das ist eine Frage der Architektur, nicht der Serverrechnung.
Technische Schuld
Abkürzungen im Code, die heute Zeit sparen und später Zinsen kosten. Unvermeidlich; entscheidend ist, dass sie aufgeschrieben und nicht verschwiegen werden.
Automatische Tests
Prüfungen, die bei jeder Änderung von selbst laufen. Sie sind der Grund, warum eine Änderung im dritten Jahr noch gefahrlos möglich ist, und der erste Posten, den unseriöse Angebote streichen.
Quellcode und Rechte
Wem gehört das Gebaute? Lassen Sie sich vertraglich zusichern, dass Code, Daten und Zugänge Ihnen gehören und dass ein anderes Team damit weiterarbeiten dürfte.
06 / HÄUFIGE FRAGEN

Was uns davor meistens gefragt wird

Wie kann ich sicher sein, dass es nicht ausufert?

Durch den Zuschnitt: Abschnitte von je vier Wochen, jeder mit einem Ergebnis, das für sich brauchbar ist, und einem Ausstieg danach. Sie entscheiden nach jedem Abschnitt neu und mit mehr Wissen als vorher.

Der Gegenentwurf wäre ein Festpreis über zwölf Monate. Der klingt sicherer und ist es nicht: er zwingt beide Seiten dazu, am Anfang so zu tun, als wüssten sie schon alles, und macht jede spätere Erkenntnis zum Streitfall.

Was, wenn Sie nicht mehr da sind?

Die berechtigtste Frage überhaupt, und wir beantworten sie mit Übergabefähigkeit statt mit Zusicherungen: Der Quellcode liegt in Ihrem eigenen Verzeichnis, nicht in unserem. Es gibt eine Anleitung, mit der ein fremdes Team das System von null aufsetzen kann. Die Architektur und die Entscheidungen dahinter sind dokumentiert, und es gibt automatische Tests.

Wir setzen bewusst auf verbreitete Technik, nicht auf exotische. Für die Werkzeuge, die wir benutzen, finden Sie in jeder größeren Stadt Leute.

Können wir mit etwas Kleinem anfangen?

Ja, und meistens ist das der bessere Weg. Nehmen Sie das Kundenportal als ersten Abschnitt: vier bis acht Wochen bis zu etwas Laufendem, danach entscheiden Sie mit einer echten Grundlage.

Was in diesen Wochen entsteht, ist kein Wegwerfstück. Es wird zum Fundament, wenn ausgebaut wird.

Was ist mit unseren alten Daten?

Die Übernahme ist ein eigener Posten und wird regelmäßig unterschätzt. Alte Daten sind selten sauber: doppelte Kunden, leere Pflichtfelder, drei Schreibweisen derselben Firma, Beträge als Text.

Wir übernehmen sie in mehreren Durchläufen und zeigen Ihnen nach jedem, was nicht zugeordnet werden konnte. Was verworfen wird, verwerfen Sie, nicht wir.

Muss ich einen Wartungsvertrag abschließen?

Nein. Empfehlenswert ist ein Betriebsvertrag für Überwachung, Sicherungen und Aktualisierungen, weil jemand sich darum kümmern muss und es sonst niemand tut. Er ist kündbar und keine Bedingung dafür, dass Sie die Software behalten dürfen.

Sie können den Betrieb auch von Ihrer eigenen IT oder von einem anderen Dienstleister machen lassen. Die Anleitung dafür gehört zur Übergabe.

Wer macht die Arbeit?

Ebene Sieben ist ein Einzelunternehmen. Sie sprechen mit der Person, die auch baut, und nicht mit einem Vertrieb, der die Aufgabe danach weiterreicht. Was auf dieser Seite steht, ist von derselben Hand geschrieben und gebaut.

Das hat zwei Seiten, und beide sollten Sie kennen. Absprachen gehen ohne Umweg, es gehen keine Informationen bei einer Übergabe verloren, und Sie bekommen immer dieselbe Person ans Telefon. Dafür können nicht beliebig viele Projekte gleichzeitig laufen. Wenn ein Termin nicht zu halten ist, sagen wir das vorher, statt ihn zuzusagen und zu reißen.

Was kostet das?

Eigene Software beginnt bei 2.500 €. Das ist der Startpreis für die Vorprüfung und den ersten Abschnitt, also für den kleinsten Zuschnitt, an dessen Ende schon etwas steht, das benutzt wird. Nach oben ist die Spanne hier größer als bei allem anderen: jede weitere Zahl ohne Kenntnis Ihres Ablaufs wäre geraten, und geratene Zahlen sind der Anfang jedes gescheiterten Softwareprojekts. Umsatzsteuer wird nach § 19 UStG nicht erhoben, der Betrag ist also der Endpreis. Schicken Sie die Anfrage ab, dann bekommen Sie innerhalb von zwei Werktagen eine Einschätzung zu Umfang, Zeitrahmen und Betrag.

Der übliche Weg ist die Vorprüfung als eigener, kleiner Auftrag. Danach haben Sie eine Rahmenschätzung, einen Zuschnitt in Abschnitte und die Antwort auf die Frage, ob es sich überhaupt lohnt. Auch wenn diese Antwort nein lautet.

07 / PASST NICHT GANZ?

Dann ist es vielleicht eher das hier

NÄCHSTER SCHRITT

Erzählen Sie uns, was Ihnen fehlt.

Vier Fragen, zwei Minuten. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einer Einschätzung zu Umfang und Zeitrahmen. Das ist noch kein Auftrag, und der erste Schritt ist ohnehin die Vorprüfung.