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Onlineshop

Ein Shop ist nicht eine Seite mit Warenkorb. Er ist der ganze Weg: Produkt finden, kaufen, bezahlen, verpacken, verschicken, verbuchen. Wir bauen den ganzen Weg, nicht das erste Drittel.

  • Sie verkaufen schon, aber nach jeder Bestellung fängt Handarbeit an.
  • Sie verkaufen über einen Marktplatz und wollen endlich einen eigenen Laden.
  • Ihr Baukasten-Shop kommt bei der Menge nicht mehr mit, oder Sie kommen an seine Grenzen.

ab 1.500 €Startpreis für den kleinsten sinnvollen Umfang. Umsatzsteuer wird nach § 19 UStG nicht erhoben, der Betrag ist der Endpreis.

Onlineshop anfragen Antwort in zwei Werktagen
Dauer 8 bis 14 Wochen

Acht bei einem überschaubaren Sortiment ohne Anbindung. Vierzehn, wenn Warenwirtschaft, Lager und Buchhaltung mit angeschlossen werden.

Was Sie selbst tun Rund 20 Stunden, vor allem Produktdaten

Der größte Teil davon ist das, was nur Sie können: Produkttexte, Bilder, Maße, Varianten. Wir bereiten die Vorlage vor, Sie füllen sie.

Was danach dasteht Ein Shop plus die Abläufe dahinter

Nicht nur die Verkaufsseite, sondern auch das, was nach dem Klick auf „Kaufen“ passiert, bis die Zahl in Ihrer Buchhaltung steht.

01 / DAS PROBLEM

Kennen Sie das?

Drei Sätze von Leuten, die schon online verkaufen. Keiner davon handelt vom Aussehen des Shops. Alle drei handeln von dem, was danach kommt.

„Jede Bestellung tippe ich hinterher noch einmal von Hand ab.“

Meist: Der Shop steht neben Ihren Systemen statt darin. Zwei Minuten je Bestellung sind bei 300 Bestellungen im Monat zehn Stunden, jeden Monat, für Abtippen.

„Die Leute legen etwas in den Warenkorb und kaufen dann doch nicht.“

Meist: Ein Kaufvorgang mit Kontozwang, überraschenden Versandkosten oder nur einer Zahlart. Jede dieser drei Hürden kostet messbar Käufer, und alle drei sind behebbar.

„Ich weiß nie sicher, was noch auf Lager ist.“

Meist: Der Bestand steht an zwei Orten und wird an einem davon von Hand gepflegt. Am Ende verkaufen Sie etwas, das es nicht mehr gibt, und schreiben eine unangenehme Mail.
02 / DER UMFANG

Was Sie am Ende in der Hand haben

Sieben Teile. Die ersten beiden sieht Ihr Kunde, die anderen fünf sehen Sie, und an denen entscheidet sich, ob der Shop Ihnen Arbeit abnimmt oder neue macht.

  1. 01

    Der Produktkatalog

    Ihre Produkte mit Varianten (Größe, Farbe, Menge), mehreren Bildern, Beschreibungen, Zubehör und Filtern, die zu Ihrem Sortiment passen. Suchen und Finden ist der Teil, an dem Shops mit mehr als fünfzig Artikeln stehen und fallen.

    Konkret: Ein Filter „für Espressomaschine geeignet“ verkauft mehr als ein Filter „Kategorie: Zubehör“. Wonach gefiltert wird, entscheiden wir mit Ihnen, nicht die Software.

  2. 02

    Die Kasse

    Der Weg vom Warenkorb bis zur Bestätigung, so kurz wie möglich. Kauf ohne Konto ist voreingestellt, Versandkosten stehen von Anfang an da, und auf dem Telefon ist jeder Schritt mit einem Daumen bedienbar.

    Warum das zählt: Über die Hälfte aller gefüllten Warenkörbe wird nie bezahlt. Kontozwang, spät genannte Versandkosten und zu lange Formulare sind die drei häufigsten Gründe, und alle drei sind hausgemacht.

  3. 03

    Die Zahlarten

    Anbindung an einen Zahlungsdienstleister, mit den Zahlarten, die Ihre Kunden tatsächlich benutzen: Karte, PayPal, Lastschrift, Kauf auf Rechnung, Sofortüberweisung. Inklusive Rückerstattung mit einem Klick statt einer Überweisung von Hand.

    Für Deutschland wichtig: Rechnungskauf und Lastschrift sind hier deutlich beliebter als in fast jedem anderen Markt. Ein Shop, der nur Karte anbietet, verliert Käufer, die kaufen wollten.

  4. 04

    Versand und Rücksendung

    Versandarten und Preise nach Gewicht, Wert oder Zone, Etiketten direkt aus dem Shop, Sendungsverfolgung automatisch an den Kunden, und ein Rücksendeschein, den der Kunde selbst erzeugt.

    Die Rechnung dahinter: Ein Etikett von Hand erzeugen dauert rund zwei Minuten. Bei 300 Sendungen im Monat sind das zehn Stunden, die niemand bezahlt.

  5. 05

    Die Anbindung an Ihre Systeme

    Der Teil, der aus einem Shop einen Betrieb macht: Bestellungen fließen in Ihre Warenwirtschaft, Rechnungen in Ihre Buchhaltung, Bestände zurück in den Shop. Datev, Lexware, sevDesk, JTL, Xentral und andere sind angebunden worden.

    Der Unterschied: Ohne diesen Punkt haben Sie eine hübsche Verkaufsseite und dieselbe Handarbeit wie vorher, nur mit mehr Bestellungen.

  6. 06

    Die Pflichtangaben

    Widerrufsbelehrung mit Muster-Formular, AGB-Gerüst, Preisangaben mit Grundpreis, Versandkosten- und Lieferzeitangabe, Bestellbestätigung mit allen vorgeschriebenen Angaben, und die Kaufen-Schaltfläche mit der richtigen Beschriftung.

    Grenze: Wir bauen die Technik so, dass sie die Vorgaben erfüllen kann, und liefern Textgerüste. Die Texte selbst gehören vor dem Livegang einmal über den Tisch eines Anwalts. Im Handel wird häufiger abgemahnt als sonstwo.

  7. 07

    Die Zahlen

    Eine Übersicht, die zeigt, was sich verkauft, was liegen bleibt, wo im Kaufvorgang Leute aussteigen und woher sie kommen. Ohne Cookie-Banner, weil sie ohne persönliche Daten auskommt.

    Die nützlichste Zahl: Nicht der Umsatz, sondern der Ausstiegspunkt. „82 von 100 kommen bis zur Zahlartenwahl, 31 bezahlen“ sagt Ihnen, wo Sie ansetzen müssen.

Der Weg einer Bestellung, vom Klick bis zur Buchung
Finden Suche, Filter, Produktseite mit Varianten und echten Bildern. Ihr Kunde
Kasse Ohne Konto, Versandkosten sichtbar, drei Schritte statt sieben. Ihr Kunde
Zahlen Karte, PayPal, Rechnung, Lastschrift. Bestätigung sofort. Ihr Kunde
Packen Packliste und Versandetikett kommen fertig aus dem Shop. Automatisch
Melden Sendungsnummer geht ohne Ihr Zutun an den Kunden. Automatisch
Buchen Rechnung in der Buchhaltung, Bestand im Lager korrigiert. Automatisch
Die drei letzten Stationen sind der eigentliche Unterschied. Sie kosten in der Bauzeit am meisten und sparen im Betrieb am meisten. Ein Shop, der bei „Zahlen“ aufhört, verschiebt die Arbeit nur, statt sie zu erledigen.
Bildschirmfoto: Katalog
Zum Anfassen

Der Katalog dieser Seite ist selbst gebaut

Die Modulübersicht, von der Sie hierhergekommen sind, ist ein kleiner Katalog: Filter, Karten, eine Auswahl, die den Seitenwechsel überlebt, und eine Schublade dafür. Alles handgeschrieben, ohne Shopsystem.

Was dort fehlt, ist die Kasse, und zwar weil wir nichts verkaufen. Der Rest des Weges steht oben beschrieben und wird für Sie gebaut, nicht vorgeführt.

Zur Modulübersicht
03 / DER ABLAUF

Wie die Wochen ablaufen

Der Shop ist das Modul mit dem größten Anteil an Ihrer Mitarbeit, und der liegt fast vollständig in den Wochen 3 bis 6. Das lässt sich planen, wenn man es vorher weiß.

  1. Woche 1 bis 2

    Sortiment und Abläufe aufnehmen

    Was verkaufen Sie, in welchen Varianten, an wen, und was passiert heute nach einer Bestellung? Wir zeichnen Ihren jetzigen Ablauf auf, mit jedem Handgriff. Das ist die Liste, gegen die später gemessen wird.

    Sie nehmen sich zwei Termine à 90 Minuten. Bringen Sie jemanden mit, der wirklich packt und verschickt.

  2. Woche 3 bis 4

    Katalog und Datenmodell

    Wie ein Produkt bei Ihnen aussieht: welche Felder, welche Varianten, welche Filter, welche Bilder. Sie bekommen eine Vorlage und füllen sie parallel mit Ihren echten Produkten.

    Sie pflegen Ihre Produktdaten ein. Das ist der größte Einzelposten Ihrer Zeit, rund 10 bis 14 Stunden je nach Sortiment.

  3. Woche 5 bis 8

    Bauen: Laden und Kasse

    Produktseiten, Suche, Filter, Warenkorb, Kaufvorgang, Konto. Ab Woche 6 gibt es einen Testshop, in dem Sie mit einer Testkarte echt durchkaufen können.

    Sie kaufen einmal pro Woche im Testshop ein und sagen, wo es hakt. Genau dafür ist er da.

  4. Woche 9 bis 11

    Bauen: alles hinter der Kasse

    Zahlungsdienstleister, Versanddienstleister, Warenwirtschaft, Buchhaltung, Bestände. Der unsichtbare Teil, und der mit den meisten Überraschungen: fremde Schnittstellen halten sich selten an ihre eigene Dokumentation.

    Sie besorgen Zugänge zu Ihren Systemen und benennen je einen Ansprechpartner beim Steuerbüro und beim Versanddienstleister.

  5. Woche 12

    Der Testlauf

    Zwanzig echte Bestellungen durch die ganze Kette, mit echten Zahlungen kleiner Beträge, echten Etiketten und echter Verbuchung. Danach dieselben zwanzig als Rücksendung, denn dort geht mehr schief als beim Kauf.

    Sie nehmen sich einen halben Tag und packen mit. Was Ihnen dabei auffällt, ist mehr wert als jede Abnahmeliste.

  6. Woche 13 bis 14

    Livegang und Einweisung

    Umschaltung, meist an einem Montagvormittag, damit die erste Woche unter Beobachtung läuft. Dazu zwei Stunden Einweisung für alle, die mit dem Shop arbeiten, und 30 Tage enge Begleitung.

    Sie stellen alle Beteiligten für zwei Stunden frei, nicht nur die Geschäftsführung.

Beispiel

Eine Kaffeerösterei, 6 Mitarbeiter

Verkauft bisher über einen Baukasten-Shop und einen Marktplatz. Rund 400 Bestellungen im Monat, 60 Artikel, dazu ein Abonnement für gemahlenen Kaffee. So sähe das Projekt aus.

  • AusgangslageBestellungen wurden aus zwei Quellen von Hand in die Warenwirtschaft übertragen. Gemessener Aufwand: 2,5 Minuten je Bestellung, also rund 17 Stunden im Monat, plus die Fehler.
  • Befund KasseDer alte Kaufvorgang hatte sechs Schritte und verlangte ein Konto. Von 100 gefüllten Warenkörben wurden 24 bezahlt. Das ist kein guter Wert, aber ein häufiger.
  • GebautKauf ohne Konto in drei Schritten, Versandkosten ab dem ersten Bildschirm sichtbar, Rechnungskauf und Lastschrift ergänzt. Abonnement mit Pausieren und Sortenwechsel durch den Kunden selbst.
  • AngebundenBestellungen aus Shop und Marktplatz laufen in dieselbe Warenwirtschaft. Etiketten und Sendungsnummern automatisch, Rechnungen automatisch ans Steuerbüro. Abtippen entfällt.
  • DauerDreizehn Wochen. Elf davon planbar, zwei gingen für die Schnittstelle des Marktplatzes drauf, die anders funktionierte als beschrieben.

Erfundene Rösterei, echte Art von Projekt. Wir nennen hier bewusst keine Umsatzsteigerung: was ein Shop verkauft, hängt an Produkt, Preis und Bekanntheit, und das bauen wir nicht. Was wir zusagen können, sind der kürzere Kaufvorgang und die eingesparte Handarbeit, und beides ist messbar.

04 / DER UNTERSCHIED

Was sich für Sie ändert

Vorher
  • Jede Bestellung wird mindestens einmal von Hand angefasst, bevor sie verbucht ist.
  • Der Bestand steht an zwei Orten und stimmt an mindestens einem davon nicht.
  • Sie wissen, wie viel Umsatz kam, aber nicht, wie viele Käufer unterwegs abgesprungen sind.
  • Der Marktplatz kennt Ihre Kunden, Sie nicht.
Nachher
  • Bestellung, Etikett, Sendungsnummer und Rechnung laufen ohne Ihr Zutun durch.
  • Ein Bestand, an einem Ort, in beide Richtungen aktuell.
  • Sie sehen, an welcher Stelle des Kaufvorgangs Leute aussteigen, und können dort etwas ändern.
  • Ihre Kunden sind Ihre Kunden, mit Ihren Daten und Ihren Konditionen.
05 / DIE FACHWÖRTER

Die Wörter, die Ihnen sonst begegnen

Im Handel wird besonders viel abgekürzt. Sechs Begriffe, die in jedem Shop-Angebot stehen, in je zwei Sätzen.

Checkout
Der Weg vom Warenkorb bis zur Bestätigung. Je weniger Schritte und je weniger Pflichtfelder, desto mehr Bestellungen kommen an, und das ist unter allen Stellschrauben eines Shops die wirksamste.
Warenkorbabbruch
Jemand legt etwas hinein und kauft nicht. Über die Hälfte aller Warenkörbe endet so; ein Teil davon ist normales Stöbern, ein Teil sind Hürden, die Sie abbauen können.
Payment-Provider
Der Dienstleister, der die Zahlungen abwickelt, etwa Stripe, Mollie oder PayPal. Er nimmt eine Gebühr je Zahlung und übernimmt dafür Prüfung, Betrugserkennung und Auszahlung.
Warenwirtschaft oder ERP
Das System, in dem Bestände, Einkauf, Bestellungen und Rechnungen zusammenlaufen. Wenn Ihr Shop damit nicht spricht, machen Sie die Verbindung selbst, jeden Tag, von Hand.
Grundpreis
Der Preis je Kilogramm oder Liter, den Sie bei vielen Waren zusätzlich angeben müssen. Klingt nach einer Kleinigkeit und ist einer der häufigsten Abmahngründe im Handel.
Conversion
Der Anteil der Besucher, die kaufen. Von 100 Besuchern zwei statt einem ist eine Verdopplung des Umsatzes, ohne dass ein einziger Besucher mehr kommt, und meist billiger als neue Werbung.
06 / HÄUFIGE FRAGEN

Was uns davor meistens gefragt wird

Shopify, Shopware oder etwas Eigenes?

Das entscheiden wir gemeinsam in Woche 1, und die Antwort ist öfter „ein fertiges System“ als „etwas Eigenes“. Bei einem geradlinigen Sortiment ohne besondere Regeln ist ein fertiges System schneller da und billiger im Betrieb.

Für etwas Eigenes spricht es, wenn Ihre Preisfindung, Ihre Konfiguration oder Ihre Kundenkonditionen so aussehen, dass jedes fertige System dagegen gebogen werden müsste. Diese Biegerei ist der teure Teil, nicht die Software.

Wie viele Produkte gehen?

Von zehn bis mehrere zehntausend. Die Zahl allein sagt wenig; entscheidend sind die Varianten. 200 Produkte mit je zwölf Größen und drei Farben sind aufwendiger als 3.000 Produkte ohne Varianten.

Ab etwa hundert Artikeln wird die Suche wichtiger als die Startseite. Dann verbringen wir mehr Zeit mit Filtern und Sortierung als mit Gestaltung.

Kann ich weiter über Amazon und Etsy verkaufen?

Ja, und meistens ist das auch sinnvoll. Die Marktplätze bringen Reichweite, der eigene Shop bringt Marge und die Kundenbeziehung. Beides nebeneinander ist der übliche Weg.

Wichtig ist, dass beide Kanäle auf denselben Bestand schauen. Sonst verkaufen Sie ein Stück zweimal, und das kostet Sie bei einem Marktplatz schnell die Bewertung.

Wer pflegt die Produkte danach?

Sie. Genau dafür ist der Katalog so gebaut, wie Ihre Produkte heißen, und nicht so, wie die Software sie nennen würde. Neue Artikel anlegen dauert nach der Einweisung wenige Minuten.

Wenn die Produktdaten ohnehin in Ihrer Warenwirtschaft stehen, können sie auch von dort kommen. Dann pflegen Sie an einer Stelle, und der Shop holt sie sich.

Wie ist das mit dem Recht?

Wir bauen die Technik so, dass sie die Vorgaben erfüllen kann: Widerrufsbelehrung mit Muster-Formular, richtige Beschriftung der Kaufen-Schaltfläche, Grundpreise, Versandkosten und Lieferzeit vor dem Kauf sichtbar, vollständige Bestellbestätigung.

Die Texte selbst liefern wir als Gerüst, und die gehören vor dem Livegang einmal über den Tisch eines Anwalts. Das ist kein Formsatz: im Onlinehandel wird häufiger abgemahnt als in jedem anderen Bereich, und ein Fehler in der Widerrufsbelehrung verlängert die Widerrufsfrist auf ein Jahr.

Wer macht die Arbeit?

Ebene Sieben ist ein Einzelunternehmen. Sie sprechen mit der Person, die auch baut, und nicht mit einem Vertrieb, der die Aufgabe danach weiterreicht. Was auf dieser Seite steht, ist von derselben Hand geschrieben und gebaut.

Das hat zwei Seiten, und beide sollten Sie kennen. Absprachen gehen ohne Umweg, es gehen keine Informationen bei einer Übergabe verloren, und Sie bekommen immer dieselbe Person ans Telefon. Dafür können nicht beliebig viele Projekte gleichzeitig laufen. Wenn ein Termin nicht zu halten ist, sagen wir das vorher, statt ihn zuzusagen und zu reißen.

Was kostet das?

Ein Onlineshop beginnt bei 1.500 €. Das ist der Startpreis für ein überschaubares Sortiment mit Kasse, Zahlung und Versand, ohne Anbindung an vorhandene Systeme. Zwischen einem Shop mit 30 Artikeln ohne Anbindung und einem mit 5.000 Artikeln samt Warenwirtschaft, Lager und Buchhaltung liegt ein Vielfaches. Umsatzsteuer wird nach § 19 UStG nicht erhoben, der Betrag ist also der Endpreis. Schicken Sie die Anfrage ab, dann bekommen Sie innerhalb von zwei Werktagen eine Einschätzung zu Umfang, Zeitrahmen und Betrag.

Dazu kommen laufende Kosten, die nicht an uns gehen: Zahlungsgebühren je Bestellung, Hosting, und je nach Wahl eine Lizenz für das Shopsystem. Die nennen wir in der Einschätzung mit, damit die Rechnung vollständig ist.

07 / PASST NICHT GANZ?

Dann ist es vielleicht eher das hier

NÄCHSTER SCHRITT

Zeigen Sie uns, was Sie verkaufen.

Vier Fragen, zwei Minuten. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen mit einer Einschätzung zu Umfang und Zeitrahmen. Das ist noch kein Auftrag.